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Mail Protection

Mit Mail Protection wäre der Bundestag noch virenfrei

Mail ProtectionDer jüngste Cyber-Angriff auf den Bundestag zeigt eindrücklich, welche Auswirkungen Schadsoftware in Behörden, Unternehmen und Kanzleien haben kann:  Die 20.000 Rechner müssen zwar vermutlich nicht ausgetauscht werden und auch sonst ranken sich einige wenig glaubhafte Gerüchte um diesen ernsten Zwischenfall – Der Schaden ist dennoch immens. Neben den erforderlichen IT-Investitionen und deutlichem Zusatzaufwand, weil Abgeordnete und Mitarbeiter nun von Privatrechnern aus arbeiten, verlieren gleich mehrere Behörden ihre Glaubwürdigkeit. In den Medien ist nun häufig zu lesen und zu hören: „Gegen so einen Angriff können Sie nichts ausrichten – es ist unmöglich, sich dagegen zu verteidigen“. Hier möchten wir vehement widersprechen.

Das Virus kam per E-Mail – ganz wie gewohnt

Nach aktuellen Informationen der „Welt“ wurde die Schadsoftware nicht etwa von spezialisierten Hackern auf abenteuerliche Weise in den Bundestag geschleust, wie man es sich vielleicht Hollywood-inspiriert vorstellen könnte. Nein, das Virus kam so, wie die meisten Viren kommen: per E-Mail. Klickt nur einer der 20.000 Mitarbeiter auf den enthaltenen Link, startet automatisch der Download der Schadsoftware, die in der Folge in kürzester Zeit das gesamte Netzwerk infiziert. Anders gesagt: Wenn nur 0,005% der Mitarbeiter einen schlechten Tag haben und unaufmerksam einen Link klicken, dann ist es passiert. Wie soll man sich dagegen verteidigen?

Infizierte E-Mails dürfen gar nicht erst zugestellt werden

Ist das Virus erst einmal im Bundestag, wird es in der Tat sehr schwierig, das Netzwerk zu verteidigen. Daher empfehlen wir seit Jahren, E-Mails bereits zuvor umfangreich überprüfen zu lassen. Mit der Michgehl & Partner Mail Protection leiten wir alle Mails über ein Rechenzentrum, wo sie intensiv durchleuchtet werden: Gigantische Rechenleistung, mehrere Virenscanner und Scanebenen garantieren die bestmögliche Untersuchung ohne Leistungsverlust beim Empfänger. Und das Wichtigste: Infizierte Mail gelangen gar nicht erst in den Posteingang.

Auch Unternehmen und Anwaltskanzleien sollten sich schützen

Um es ganz offen zu sagen: Es ist uns ein Rätsel, warum Software-Lösungen zur Mail Protection nicht viel weiter verbreitet sind. Sie hätten den Bundestag zuverlässig vor großem Schaden bewahrt und erfüllen die gleiche Funktion auch in Unternehmen und Kanzleien. Letztere sollten gerade aufgrund ihrer besonderen Verschwiegenheitspflicht an zuverlässigen Abwehrmöglichkeiten interessiert sein. Vermutlich ist das Kind in manchen Organisationen auch bereits in den Brunnen gefallen, ohne dass es jemand gemerkt hat: Immer mehr Viren und Trojaner werden nicht sofort aktiv, sondern warten einige Zeit ab, bis sie aktiv werden. Gerne führen wir bei Ihnen eine Sicherheitsüberprüfung durch und unterstützen Sie bei der professionellen Absicherung Ihrer Kanzlei, Ihres Unternehmens oder Ihres Bundestages.